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Kummer
Ist es Liebe?
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Verzw. und Euph.
Heiterkeit
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Über mich
Entscheidung
Zeiten
Naiv
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Romantik
Augenblick
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Sonstiges
Fleck
Jeden Tag
Lesen
Wer bist du
Fleck
Ein dunkler Fleck am Herzen der es verzehrt.
Will es mit Dunkelheit umhüllen. Mit Hass erfühlen.
Es zehrt Tag und Nacht und gibt keine ruh.
Will dein Herz verschlingen.
Es für immer in die Tiefe ziehen.
Will das du aufgibst. Dem Hass sich ergibst.
Immer wieder vom Abgrund stehst.
Erschöpft und ohne Hoffnung bist.
Ein nicht endender Kampf zwischen Verzweiflung und Euphorie.
Immer wieder bricht es aus weil du zu viel erlaubst.
Der Kampf biegt und formt dich wehrend du scheinbar
machtlos daneben stehst und verzweifelt zusiehst.
Innerlich stirbst.
Nach Draußen dich glücklich gibst.
Deine Erschöpfung versteckst.
Wunden vom Kampf nicht zeigst.
Verzweiflung und Euphorie.
Kämpfst an beiden Seiten zugleich.
Kraft schöpfst du aus Wut und dem Hass.
Was aus der Verzweiflung entstand.
Euphorie entsteht.
Der Verzweiflung den Kamp erklärt.
Hoch motiviert voll gepumpt mit Adrenalin.
Der Verzweiflung keine Chance gibt.
Ihr die Existenz nimmst.
Womit Wut und Hass verschwindet.
Die Kraft in dir erlischt.
Du erschöpft bist.
Die Motivation verlierst.
Wieder Verzweifelst.
Für Wut und Hass sorgst.
Damit neue Kraft entsteht.
Für den Kampf zwischen Verzweiflung und Euphorie.
Ein Teufelskreis aus dem es auszubrechen gilt.
Denn Kraft schöpfen kannst du aus vielen Dingen.
Jeden Tag
Jeden Tag sehe ich dich.
Du Ignorierst mich.
Jeden Tag Schreibe ich dir.
Du schreibst nie zurück.
Du weist ich liebe dich.
Ich weis du liebst mich nicht.
Der beste Freund im Leben?
Die Aussage glaube ich dir nicht.
Jeden Tag spreche ich mit dir.
Du Ignorierst mich nicht.
Jeden Tag schreib ich dir.
Du antwortest manchmal zurück.
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Jeden Tag
Du weist ich liebe dich.
Ich weis du magst mich.
Ein guter Freund für dich.
Das glaub ich dir.
Jeden Tag Schreibe ich dir.
Und du antwortest mir.
Jeden Tag sehne ich mich nach dir.
Täglich linderst du sie mir.
Du weist ich lieb dich.
Ich weis du Liebst mich.
Entscheidung
Über mein Leben liegt meine Hand.
Die mich schützt oder haut.
Augenblick
Ein Augenblick passiert schnell und unvorhergesehen.
Du hast mich angesehen. Gelächelt Zart und versteckt.
Willst nicht verraten das du dich für mich Interessierst.
Ich genoss diesen Augenblick und warte bis er wiederkehrt.
Wer bist du
Du Schaust mich an.
Wählst deine Wortwahl.
Gibst den Ton und Klang hinein.
Von Mimik und Gestik begleitet.
Ich schau dich an.
Nimm den Ton und die Worte wahr.
Von Mimik und Gestik begleitet.
Gebe Antwort und du reagierst.
Mehr brauche ich nicht.
Um zu wissen wer du bist.
Wie du zu mir stehst.
Auch wenn du es selbst nicht weist.
Da ich auf viel mehr achte,
als ich es hier dir verrate.
Selbst wenn ich es wollte,
fände ich dafür keine Worte.
Naiv
Ich verrate dir dass ich nichts verrate.
Geheim und verborgen. In mich gekehrt.
Scheinbar verschlossen. Undurchschaubar.
Alles über mich gebe ich preis nur wenn du hinschaust.
Die Auge aufmachst und mein Wesen erfasst.
Machtlos bin ich gegen Naivität die mich durchschaut.
Wie ein offenes Buch liest es mich.
Entlarvt, egal wie gut ich mich versteck.
Wieso gibt es bloss diese Naivität.
Die mich verrät und Bloßstellt.
Ist es Liebe
Ist es Liebe?
Wenn du versuchst zu hassen.
Aus deinem Herzen zu reißen.
Es dich erdrückt und belastet.
Aber alles nicht nützt.
Du vermisst wie verrückt.
Egal wie stark du es versuchst.
Fest gewachsen am Herzen.
Willst du es zerreißen.
Verbannen deine Gedanken.
Aber alles klappt nicht.
Du vergisst nichts.
Egal wie oft du es versuchst.
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Ist es Liebe
Wird es jemals ein Ende haben?
Wenn es schon lange spürst.
Die Sehnsucht, das Verlangen.
Das Stechen im Herzen, gnadenlos.
Du kannst nicht Hassen.
Mit Gewalt das Herz zerreißen.
Die Gedanken verbannen.
Es ist eine Lüge!
Darum geht das nicht.
Akzeptiere das du Liebst.
Nur so gibt es Ruh.
Vermissen
Es zerreißt mich förmlich und ich weis nicht was in mir vorgeht. Bin den Tränen nahe doch halte sie zurück. Es erdrückt mich und ich schnapp nach Luft um Platz zu schaffen in meiner Brust denn immer enger wird es dort.
Etwas fehlt hier bei mir um Schluss zu machen mit der Sehnsucht nach etwas was mein Herz dazu verleitet es zu spüren mehr als sonst. Ein Lächeln im Gesicht und die Erinnerung begleitet den starken Rhythmus meines Herzens. Ist es das was ich vermiss.
Ich entkrampfe und lehne mich zurück versunken in Gedanken und Erinnerungen. Nun weis ich das es kein Schmerz ist, der in mir wütet. Ich genieße es, die erdrückende Enge, die mich zerreißt in meiner Brust, aber es nicht schafft, weil mein Herz es nicht zulasst.
Es ist so, weil ich meine Erinnerungen an dich in vollen Zügen geniess. Es ist so, weil die Enge in meiner Brust zeigt wie eng ich mit dir verbunden bin. Es ist so, weil ich mich jetzt schon freue dich wieder zu sehen um mit dir zu reden und zu lachen. Es ist so, weil ich dich lieb und vermiss.
Lesen
Du schaust kurz raus und es ist düster. Der Wind pfeift in den Ritzen und lässt das Fenster vibrieren wehrend die Regentropfen dagegen klopfen. Die Gänsehaut hast du schon längst gespürt als du das Heulen der Wölfe beim Vollmond wahrnahmst, dass ein Blitzeinschlag beendet hat und der Mond hinter den Gewitterwolken verschwand. Der Puls hoch, das Herz vor Aufregung erstarrt und gleichzeitig auch rast als würde es von etwas gejagt. Doch du bewegst dich nicht, hörst wie es leise knistert im Kamin und draussen stürmt ganz wild. Trotz der Geräuschkulisse im Hintergrund hört man wie du eine Seite umblätterst wehrend du atmest. Vertieft ins Buch bei absoluten Stille nimmst du alles war und dank deiner Fantasie, fühlst du sie. Die Geschichte, die du mit Begeisterung und Spannung verschlingst.
Heiterkeit
Eine Windbrise erfasst und durchdringt dich und du spürst die frische Luft. Ein vertrautes Gefühl, dass vom Innern deines Herzens kommt, steigt in einem hoch und du bist sorglos, obwohl alles gegen dich ist. Ein Kribbeln, begleitet mit Grinsen im Gesicht das einfach nicht zu lösen ist. Deine Augen funkeln als ob man den Sternenhimmel in sich trägt und eine unerschöpfte Energie treibt dich auf einmal an, unwissend von wo sie auf einmal herkam.
Alle strahlen dich an denn das Gefühl und die aufsteigende Energie in dir steckt sie an. Wirst Akzeptierst so wie du bist, verstehst dich wortlos mit allen und jedem als ob ihr nur mit den Gedanken kommuniziert. Vertrauen ohne das es überhaupt in Zweifel kommt macht sich breit. Es ist locker und unverkrampft denn alles ist angeheitert!
Lachen
Das Herz Rast wie verrückt, die Situation unerträglich und verkrampft ist. Du bist Gelb und weiß vor Angst und weist nicht wie dir geschieht. Doch was passiert?
Die Muskeln zittern wie verrückt im ganzen Körper, da die Kontrolle über sie versagt und nicht weil du Angst hast! Sondern weil du lachst. Du schnappst nach Luft und es tut dir gut das herzhafte Lachen. Ganz spontan aus ganzem Herzen lachst du in die Wellt hinaus. Du lachst bis dir die Tränen kommen.
Nun macht die Seele Schluss mit der Angst und den Schmerzen. Sie benutzt das spontane Lachen als Waffe gegen sich selbst im Kampf für die eigene Selbsterhaltung. Lässt dabei die Luft durch deine Lungen bis zu hundert Stundenkilometern schießen und du scheinst es zu genießen.
Lachen, es brich förmlich aus dir aus, du explodierst. Durch diesen wohltuenden kräftigen Reflex kommt der ganze Kreislauf in Schwung. Es heilt die Wunden des Körpers und der Seele. Lach so oft du kannst denn es gibt dir Lebenskraft.
Hoffnung
Hoffnung. Ein Wort der Emotionen und Gefühle. Weder jeder Vernunft. Weckt Illusionen und entsteht im Kopf. Hoffnung, eine Utopie die man entdecken muss. Hoffnung ist gut und doch auch ganz schlecht. Sie lässt einen an das unmögliche Glauben und macht einen blind, was um einen herum passiert. Hoffnung die wahr wird ist das größte Glück. Hoffnung die nicht eintrifft macht einen verrückt. Hoffnung ist ein Verstärker der Gefühle die es gibt. Es treibt einen an und legt dich auch lahm. Man muss lernen mit Hoffnung umzugehen damit man keine Überdosis von Emotionen durchlebt das man nicht weis wer man ist.
Zeiten
Es gibt Zeiten im Leben die es geben muss. Zeiten die man am liebsten vergisst. Doch sie sofort vermisst, wenn es soweit ist! Zeiten an denen man weis wer oder was man ist. Zeiten die einen bewegen, im innern verändern, Entscheidungen erzwingen, Stillstand verhindern. Zeiten die einem Erkenntnisse bringen.
Mein Leben
Mein Leben hält schmerzhafte Schicksale für mich bereit. Tag für Tag lässt es sie mich erleben ohne Groll und Trauer. Eiskalt wie ein Programm, spielt es sie ab. Will mich Schmerzen fühlen lasen. Sehen wie ich leide.
Wieder und wieder.
Immer stärker, ohne Pause. Es testet mich. Will sehen wie ich reagiere. Gebe ich auf oder nicht. Will ich es mir nehmen für immer? Oder es akzeptieren, ertragen und leben egal wie es mir sich gibt!
Oder bin ich es der mich leiden sehen will. Die Augen verschlossen für Schönes, das es gibt im Leben. Sehe ich nur das Komplizierte und nimm nicht wahr wie simpel mein Leben bis jetzt eigentlich war. Es geht auf und ab, soviel ist klar.
Wieder und wieder.
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Mein Leben
Das Leben ist schön, man muss es nur sehen, es wahrnehmen, fühlen, spüren, es genießen sich nicht von schlechter Laune den Tag vermiesen. Spielt dir das Leben gerade schlecht zu, dann suche nach dem Guten in Ruh. Hoffnung sieht man dann am Horizont und es geht nicht fort, solange du nicht aufgibst und das Gute siehst. Angst von meinem Leben habe ich schon lange nicht.
Ich nehme das Leben wie es kommt, schmerzhaft und doch wundervoll, traurig und doch voller Glück und Seligkeit. Es lebt sich schwer und zugleich auch ganz leicht. Ich bin so wie ich bin und lebe wie das Leben es mit mir will. Muss nur die Augen offen halten, sie niemals schließen, es einfach genießen. Ohne wenn und aber.
Wieder und wieder
Herzschmerz
Ein Herz verborgen in Tiefen. Unerreichbar, verschlossen für jeden. Um sich zu schützen vor dem was es nicht zu erahnen scheint. Bleibt hinter den Schutzmauern das es sich aufbaut. Bis es entscheidet sich zu zeigen. Offen für jeden. Die Mauern einstürzen lässt um zu wagen ein Blick dahinter. Heraus gelockt von jemand dem es sich zeigen traut. Ein anderes Herz das es sehr schätzt und liebt.
Abgelehnt, verarscht und ausgelacht wird es. Ausgenutzt und nicht verstanden fühlt es sich. Überrollt von alldem es sich einst versteckte hinter der Mauer. Verletzt vom Herz das es eins herauslockte aus der Tiefe. Angeschlagen zieht es sich wieder zurück. Doppelt so tief. Mit verstärkter Mauer wo es kein durchdringen möglich ist. Ein Schutz woraus es auch kein entkommen gibt.
Will jetzt es jemand locken nach draußen um zu sehen wie es ist. Schafft dieser es nicht. Nur wenn es sich viel Mühe gibt und lange wartet. Bis das eine Herz sich zu zeigen entscheidet. Vorsichtig und zaghaft. Gezeichnet vom letzten Besuch. Jetzt bloss nicht verletzen das sensible Herz, sonst geht es schneller als man denkt in ungeahnte Tiefen. Mit unzählbaren Mauern verbaut, im absoluten Dunkel.
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Herzschmerz
Von Aussen nichts mehr durchdringt zum Herz. Nach Aussen es sich verstellt. Wie ein Schauspieler auf der Bühne des Lebens, gibt es sich. Niemand erahnt wie es wirklich ist. Ob es da noch jemand vermag, es zu bergen aus dem erbauten Bunker wo es kein Eindringen gibt. Ich glaube schon, denn verstecken ist nicht der Sinn des Lebens.
Verstehen muss das Herz. Denn draußen ist es schöner als hinter den Wänden. Fern vom dunklen Versteck wo es alleine ist. Egal was das Herz in die Tiefen reißt. Es darf nicht aufgeben. Auf andere weise sich schützen muss es. Die Stirn bieten alldem was es verletzt. Dann ist das Herz nicht mehr allein, und ungeschützt vor den Gefahren.
Schnee
Gewünscht von allen, dass es schneit. Was besonderes zur Weihnachtszeit. Von Mutter Natur geschaffen, ist unvorstellbar schön. Still und leise kommt es vom Himmel herab die weisse Pracht, in der kalten Jahreszeit.
Liegt einfach da, zum greifen nah. Verdeckt die Welt. Lockt einen raus aus dem mit Kamin geheiztem Warmen. Zum spielen lädt es alle ein. Es erfreut groß und klein. Läst ihre Herzen schneller schlagen während die Augen munter strahlen.
Das Lachen und Kreischen der Kinder ertönt. Man hört es im ganzen Ort. Der Dichter dichtet von ihm. Der Maler malt das schönste an ihm. Spazieren geht man gern darin, begleitet von leisen knistern.
Die dunklen Nächte werden heller durch den Schnee. Die Sterne klar zu sehen trotzdem sind. Beides mit der kühlen frischen Luft kombiniert merkt man was es in einem bewirkt. Bewunderung und Respekt durch den traumhaften Anblick. Berührt am Herzen vergisst man es nicht. Jahr für Jahr freut man sich auf diesen einen Augenblick. Voller Zauber und Romantik.
Birke
Traumhaft schön. Unvergleichlich, mit weißer Pracht. Verziert mit dunklen Accessoires, ist diese perfekte Birke.
In einem Birkenwald steht der perfekte Traum. Bildet eine Landschaft. Einfach wunderschön. Wer es gesehen hat, vergisst es nicht. Wie sie gemeinsam mit den Anderen, im Wind, Walzer tanzt. Zur Musik der Vögel im Wald. Hell und munter ist ihr Gesang. Stets in Bewegung zwischen den Ästen. Ist unser Vogel ein Komponist.
Seit klein auf wächst die Birke an diesem einem Platz, für sie bestimmt. Der Sonne entgegen. Groß ist sie geworden seit her. Wunder schön. Bietet Tieren Lebensraum und Schutz. Wächst gemeinsam mit dem Birkenpilz. Scharmant und lecker ist seine Frucht die du im Juni bis Oktober finden tust am Birkenfuß.
Eine heilende Wirkung hat die Birke auf Geist und Seele und ihre Knospen verbergen noch mehr. In ihrer nähe ist man einfach ruhig und entspannt. Sitzt da und geniesst, den Komponist. Ein Augenblick den man nie vergisst.
Wirbelwind
In der Wüste spielt sich alles ab. Da macht sich der Wind gerade breit. Verspielt wie ein Kleinkind wirbelt er den Sand hin und her, den Busch weggeschleudert ohne Wiederkehr. Er ist noch schwach und klein. Doch größer will er sein.
Immer stets im Kreis herum, wirbelt alles hoch unter ihm. Beweisen das er es kann. Den Boden unter sich erheben, Schätze der Pharaonen bergen. Dazu wächst er heran bis man ihn mit einem Wirbelsturm beschreiben kann. Spielen ist nicht mehr der Sinn, denn Angst muss man jetzt haben vor ihm.
Alles begraben tut er nun unter sich. Die Schätze unerreichbar macht er für sich. Leben ist auch nicht mehr möglich mit dem Wind. Nur verstecken tut man sich vor ihm. Er hat keine Lust mehr. Es macht kein spass. Er geht. Löst sich auf im nichts. Doch irgendwann kommt er wieder zum spielen. Unschuldig wie ein Kind.
Wasser
Unbeeindruckt. Mit Kraft und Ausdauer. Bahnt das Wasser sich den Weg durch die Felsen am Strand. Eine unbändige Kraft mit der die Natur, die stärksten Stürme auf dieser Welt erschafft und viele Seeleute nicht wiederkehren lasst.
Der atemberaubende Ausblick entspannt während es rauscht am Strand. Es lässt alle Sorgen, Stress und Alltag vergehen. Man fühlt sich frei. Es lässt einen Leben.
In der Tiefe ist Wasser reich an Leben kann aber dieses auch nähmen. Mit enormer Kraft kann es dich in ihre Tiefen reisen und nicht mehr loslassen. Hilflos kämpft man da um sein Leben. Weis nicht wie und wohin. Unfreiwillig sinkt man dahin.
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Wasser
Wasser ist nicht nur See und Fluss, es zeigt sich auch als Dampf in der Luft. Die Sonne lässt es verdampfen. Vom Wind getrieben Kühlt es sich ab. Wasser vom Himmel kommt herab aufs Land. Versorgt es mit Leben und Kraft. Doch ist es zu kalt wird Wasser hart. Eis, verdeckt mit weißem Schnee, lässt traumhafte Landschaften entstehen an denen wir uns nicht satt sehen.
Das Wasser, klar und rein, kalt und warm, süß und salzig, atemberaubend und trüb, friedlich und gefährlich. Egal in welcher Form Wasser gerade sich gibt. Es ist Kraft und unbegrenzte Energie was Leben gibt, Leben lässt und nimmt.